WORDS // Social Design

social_design_by_findingfoxesArmut, Gewalt, Elend und Umweltverschmutzung sind für uns allgegenwärtig geworden. Auch wenn wir sie nicht direkt vor Augen haben, wissen wir doch unterbewusst, dass es auf der Welt Dinge gibt, die wir uns am liebsten wegwünschen würden. Doch so einfach geht das leider nicht. Schon öfter schlich sich bei mir der Gedanke ein, dass ich nun auch mal aktiv werden sollte und will, etwas beizutragen, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Doch einfach protestieren und mich an Bäume ketten finde ich nicht effektiv. Ich würde gerne etwas Nachhaltiges tun, was den betroffenen Menschen auch wirklich hilft und sie weiterbringt. Am besten wäre es doch, mit meinem Beruf etwas zu bewegen. Mich mit meiner Arbeit am Weltgeschehen beteiligen. Doch was kann ich da als kleiner Designer ausrichten, als nur Logos oder Broschüren schön zu gestalten? Mein glaubt es kaum, aber tatsächlich sehr viel! Schon seit einigen Jahren etabliert sich der Begriff „Social Design“, den ich hier näher beschreiben möchte: „WORDS // Social Design“ weiterlesen

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WORDS // Social Design

WORDS // Black Mountain College


Lake Eden Campus, 1941-1957

Für Referatsvorbereitungen an der Uni bin ich auf ein unheimlich spannendes Thema gestoßen: Das Black Mountain College. Vielleicht findet der ein oder andere die Geschichte genauso interessant wie ich! Deswegen teile ich mit euch hier das kurze Essay, das ich zu dem Thema verfasst habe und starte gleich noch eine neue Kategorie auf diesem Blog: „WORDS“. Dort will ich kurze Texte über interessante Themen schreiben, auf die ich zufällig stoße oder gerade in der Uni behandle. Doch jetzt erst einmal viel Vergnügen beim Lesen:

Mitten in den Wäldern von North Carolina in den USA gründete John Andrew Rice 1933 das Black Mountain College. Am Anfang stand eine Spende von 14.500 Dollar, 12 Lehrern, 22 Stunden und eine Idee, deren Impulse das 20. Jahrhundert weltweit prägten und sich immer noch auf gegenwärtige Bildungsdebatten auswirkt: Das College sprach sich gleich in seinem ersten Manifest entschieden gegen die eingestaubten hierarchischen Strukturen der westlichen Gesellschaft, dem vorherrschenden engen Kulturbegriff und der stumpfsinnigen Faktenbüffelei des Bildungssystems aus. Die Hochschule wollte Methoden und Prozesse lehren und nicht Inhalte und Resultate vermitteln. Das Stichwort war „Erfahrungen sammeln, statt auswendig lernen“.

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